Der richtige Kratzbaum für die Katze

Wie groß sollte ein Kratzbaum sein?

Wie groß sollte der Kratzbaum für die Katze sein?
Wie groß sollte ein Kratzbaum sein?
Der Kratzbaum sollte mindestens so groß und so beschaffen sein, dass sich die erwachsene Katze zumindest auf einer Seite des Kratzbaumstamms ungehindert und in voller Länge daran ausstrecken kann. Gerade bei großen Katzenrassen wie Maine Coon oder Norwegischer Waldkatze sollte man deren Größe bedenken. Kommen die Katzenbabys dieser Rasse noch in überschaubarer Größe daher, wird es spätestens wenn diese ausgewachsen sind bei den meisten kleineren Kratzbaummodellen schwieriger mit dem aufrecht kratzen.

Ob man mit dem Kratzbaum noch Rückzugsmöglichkeiten in Form von Katzenhöhle und Liegefläche oder ähnlichem einziehen lässt, hängt sicherlich auch am Platzangebot in der eigenen Wohnung zusammen. Wobei Katzen da notfalls auch nicht so wählerisch sind, haben sie diese Liegeflächen nicht am Katzenkratzbaum, dann suchen sie sich entsprechende Stellen eben auch gerne auf Schränken, auf der Oberseite des Sofas oder in offenen Regalen. Wer das nicht möchte kommt um einen Baum oder um das Anbringen von Liegeflächen an anderen Stellen kaum herum.

Stabilität geht vor Größe beim Katzenkratzbaum

Ehe man zu einen riesigen Kratzbaum-Modell greift, sollte man aber bedenken, dass der Katze vor allem die Stabilität und der sichere Stand eines Kratzbaums wichtig ist. Ehe man also nicht weiß, wie man den Kratzturm mit mehreren Ebenen und Liegeflächen sicher montiert und vor allem sicher aufgestellt bekommt, sollte man eher zu einem kleineren Kratzbaummodell greifen. Der stabile Kratzbaum.

Bedenken sollte man auch, dass große Katzenrassen natürlich andere Ansprüche an die Stabilität eines Kratzbaums stellen. Die Maine Coon Katze, die Norwegische Waldkatze aber auch die Ragdoll-Katze bringen es auf manchmal bis zu 10 Kilogramm, da müssen Stämme aber auch Liegeflächen besonders stabil sein. Daher gibt es für schwere Katzen inzwischen auch spezielle Kratzbäume: Kratzbaum für schwere Katzen.

Schöner Platz ebenfalls wichtiger als Größe

Da hat man ihn nun gekauft, den extra großen Katzenkratzbaum in XXL. Leider ist der Kratzbaum so groß, dass er beim besten Willen nicht mehr in das Wohnzimmer passt. Also kommt er eben in den fensterlosen Flur, so groß wie er ist, wird die Katze ihn trotz des unattraktiven Standorts sicherlich dennoch zu schätzen wissen. Pustekuchen. Den Katzen bevorzugen es nun mal bei ihrem Menschen zu sein und werden daher den neuen Kratzbaum zwar nicht meiden, aber sicherlich nicht so oft benutzen, wie man sich selbst das vorgestellt hatte. Also die Größe des Kratzbaums lieber an die örtlichen Gegebenheiten anpassen.

Größe des Kratzbaums

Bei den Kratzbäumen wird meist immer die Höhe angegeben und auch die Größe der Bodenplatte. Diese ist wichtig, um zu wissen, wie groß die Stellfläche ist. Einige Katzentürme haben aber auch Elemente, die über die Bodenplatte hinausragen, das sollte man bedenken, wenn man bei sich selbst zu Hause den Platz mit Zollstock oder Maßband ermittelt.

Katzen stehen übrigens auf Abwechslung

Katzen stehen ansonsten übrigens auch auf Abwechslung, daher ist es gut, wenn der Baum etwas zu bieten hat. Wer mehrere Katzen hat, sollte daran denken, dass jede Katze ihren eigenen Schlafplatz braucht, für jede Katze wäre also eine Plattform gut. Es gibt Katzen, die lieben die kleinen Häuser an ihrem Baum und andere, die da nicht rein gehen und schon gar nicht daran denken, darin zu schlafen. Da hilft aber wohl nur ausprobieren, damit man weiß, was für einen Typ Katze man selbst haat. Plattformen und natürlich Kratzstangen sind die wichtisten Grundelemente für einen Kratzbaum. Weitere Erweiterungen, die der Katze Spaß machen, sind Hängematten, Balanciermöglichkeiten und Kletterelemente wie stabile Treppen.

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