Der richtige Kratzbaum für die Katze

Was ist ein Kratzbaum?

Kratzbaum dient auch zum Spielen
Kleiner Kratzbaum zum spielen
Beinahe jede Katze wetzt sich täglich ihre Krallen. Für die so wichtige Krallenpflege, schließlich dienen Krallen der Katze ja eigentlich als Waffe, Werkzeug und auch Kletterhilfe, suchen sich dann Stubentiger notfalls auch Wände oder Möbelstücke aus, oder man gibt ihr dafür ein eigenes Katzenmöbel, einen Kratzbaum. Meist wird der Kratzbaum mit Sisal verkleidet, hochwertige Kratzbäume bestehen ganz oder teilweise auch aus Naturholz bzw. Vollholz oder Banana-Leaf, getrocknetes Bananenblatt in Korboptik. Einfache Versionen der Kratzbäume kommen mit einer Säule aus, die auf einer Bodenplatte montiert wird, besonders beliebt bei Katzen sind aber Modelle mit mehreren Säulen oder Abzweigungen und vor allem Liegeflächen oder gar Hängematten. Und so gibt es Katzenkratzbäume die bereits als Kletterbaum zu bezeichnen sind.

Natürlich ist die Auswahl des Kratzbaums aber auch abhängig vom Platz, den man selbst zur Verfügung hat. Und so muss sich so manche Katze eben auch mal mit einer kleinen Kratzsäule begnügen. Aber längst nicht jede Katze hat nur einen Kratzbaum zur Verfügung, häufig wird ein großer Baum im Wohnzimmer platziert und weitere Bäume oder kleinere Kratzeinheiten werden in der Wohnung verteilt ehe man dann im Schlafzimmer wieder auf einen größeren Kratzbaum mit Schlafgelegenheiten trifft.

Ist der Kratzbaum groß genug und bietet er auch in luftiger Höhe Liegeflächen an, kann die Hauskatze von hier alles bestens von oben überschauen und hat auch ihre Rückzugsmöglichkeiten in der Wohnung.

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